Montag, 31. Juli 2017

Rezension: Intrigen am Lago Maggiore


Rezension:

https://booksandmyrabbits.blogspot.de/2017/07/rezension-intrigen-am-lago-maggiore.html


Über das Buch:


Titel: Intrigen am Lago Maggiore
Autor: Bruno Varese
Seiten: 336
Sprache: Deutsch
Verlag: Kiwi
Art: Thriller
Preis: 9,99€
ISBN978-3462049824

Inhalt:

Ein goldener Septembertag am Lago Maggiore. Matteo Basso, ehemaliger Polizeipsychologe und nun Betreiber einer Macelleria, könnte endlich sein neues Leben in Cannobio genießen und in Ruhe Verdi-Opern hören. Hätte er nicht seinem Freund Luigi jede Menge Fleisch- und Wurstspezialitäten für dessen Geburtstagsfeier auf der malerischen Isola dei Pescatori versprochen. Als Matteo sich vom rauschenden Fest davonstehlen will, macht er eine grausame Entdeckung: Aufgespießt am weithin sichtbaren Einhorn-Denkmal der Isola Bella hängt ein lebloser Körper. Gemeinsam mit Kommissarin Nina Zanetti, der sich Matteo in seinem letzten Fall zaghaft angenähert hat, macht er sich an die Ermittlungen. Was treibt jemanden zu einer so plakativen Hinrichtung? Haben die Sportfunktionäre, die in der Nacht auf jener Nachbarinsel feierten, etwas damit zu tun? Und was hat es mit dem Gemälde auf sich, auf dem der Mord vorweggenommen wurde? Die Spuren führen Matteo und Nina an berühmte Wallfahrtsorte hoch in den Bergen, an die ligurische Küste und bis auf die legendäre Mailänder Galopprennbahn.

Meine Meinung:

Das Cover sieht ziemlich geheimnisvoll, etwas düster und wegen den Bergen mit Nebel etwas kalt.
Der Einstieg war leider nicht so leicht, ich musste mich erstmal in der Geschichte reinfinden.
Die italienischen Begriffe habe ich nicht immer verstanden, aber ich denke das ist auch nicht so mega wichtig.
Die Handlunge von Matteos haben es manchmal etwas schwerer gemacht, die Ermittlungen zu verstehen, aber irgendwann hat sich das alles zusammen gefügt.
Was mir natürlich super gut gefallen hat war die Spannung die von vorne bis hinten in der Geschichte gut gehalten wurde.
An manchen Stellen der Geschichte war ich auch etwas überrascht, da ich damit nicht gerechnet hatte.
Die Landschaft wurde ziemlich oft detailliert beschrieben, was ich in einem Thriller etwas unnütz finde, da hätte auch eine kurze schnelle Beschreibung gereicht.
Und dazu gibt es noch zwei Karten, die finde ich sehr praktisch für Leser die sich das alles nicht so gut vorstellen könne oder leicht durcheinander kommen.

Ich gebe dem Buch: 3 Sterne


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