Sonntag, 26. Februar 2017

Rezension: Schau mir in die Augen, Audrey



Rezension:
Titel: Schau mir in die Augen, Audrey
Autor: Sophie Kinsella
Seiten: 352
Sprache: Deutsch
Verlag: Goldmann

Art: Roman
Vo
m Hersteller empfolendes Alter: Ab 12-15 Jahren
Preis: (D) 9,99€
ISBN: 978-3442485574

Buchrücken:
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

Inhalt:
In dem Buch geht es um Audrey, sie hat eine ziemlich verrückte Familie.
Sie leidet unter Angststörungen und hat eine soziale Phobie weshalb sie immer eine Sonnenbrille trägt. Damit keiner ihren Ausdruck in ihren Augen sieht. Sie ist immer nur zuhause, geht nicht zur Schule und schaut anderen Menschen nicht in die Augen. Die einzigen Menschen mit denen sie redet und anschaut ist ihre Familie. An einem Tag kommt Linus  der beste Freund ihres Bruders mit nachhause und sie stoßen Ausversehen neinander seit dem Kribbelt es in ihrem Bauch wenn sie ihn sieht oder an ihn denkt.
Dank: Vielen Dank an den Goldmann Verlag der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Meine Meinung:
Das Cover ist zwar schlicht es spricht mich aber trotzdem sehr an. Aufjedenfall viel schöner als die Erstausgabe.
Es war ganz ok aber ich würde es jetzt nicht noch mal lesen.
Die Geschichte zieht sich leider sehr und es passiert nicht so viel spannendes. Man hätte das Buch bestimmt etwas kürzen können.Dann wäre es nicht so langweilig geworden mit der zeit. Manchmal kam es so rüber als ob das eine Lustige stelle sein sollte und manchmal ist es der Autorin auch gelungen mich zum schmunzeln zu bringen.
Ich gebe dem Buch: 2 Sterne
Formularende




1 Kommentar:

  1. :o Hast du es wirklich als so schlecht empfunden?
    Ich fand es wirklich gut und wird eines meiner Highlights für dieses Jahr. Die Länge war für mich absolut perfekt, denn so wirkte ihre Entwicklung nicht so oberflächlich und einfach abgehakt.^^

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